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Beth O'Leary: Love to share

Der vorliegende Roman von Beth O’Leary lädt nicht nur mit einem tollen Cover und einem perfekt passenden Titel zum Lesen ein. Besonders die Umsetzung der aberwitzigen Idee einer etwas anderen Wohngemeinschaft ist sehr lesenswert. Leon arbeitet nachts in einem Hospiz, benötigt dringend Geld und beschließt daraufhin, sein Bett für die Dauer seiner Nachtschichten zu vermieten. Tiffy, unglücklich getrennt und ebenfalls in Geldnöten, zieht bei ihm ein. Leons Freundin hält dieses Arrangement für eine Zumutung. Tiffy und Leon bekommen sich mit ihren unterschiedlichen Tagesabläufen monatelang nicht zu Gesicht. Sie hinterlassen sich lediglich Botschaften auf handgeschriebenen Notizzetteln… Die Autorin schafft es, eine vermeintlich leichte Geschichte über das Zusammenleben zweier sich gänzlich unbekannter Menschen mit sehr ernsten Themen zu verknüpfen. Diese einfallsreiche Erzählung gehört damit nicht zu den seichten Liebesgeschichten, die häufig als Massenware wahrgenommen werden, und ist eine klare Leseempfehlung, vielleicht auch für einige (ehemalige) MitbewohnerInnen…

 


Deborah Crombie: Denn du sollst sterben

Duncan Kincaid ist auf dem Weg zu Freunden, als er in einen Unfall verwickelt wird. Er wird verletzt, aber die beiden Insassen des anderen Wagens sterben. Richtig rätselhaft wird der Fall aber, als sich herausstellt, das der eine schon vor dem Unfall tot war… Kincaid und seine Familie werden in die Ermittlungen hineingezogen und entdecken komplizierte Verbindungen zwischen den Beteiligten.
Eine spannende Fortsetzung der Reihe um Duncan Kincaid und Gemma James.


Natalie Fergie: Die Nähmaschine

Die Geschichte einer Nähmaschine und der Menschen, denen sie gehört: Da ist Jean, die die Maschine herstellt, Kathleen, die mit ihr ihren Lebensunterhalt sichert, ihre Tochter Connie, die sie lange nicht benutzt – und am Ende Fred, der die Maschine von seiner Großmutter erbt. Die Zusammenhänge zwischen den Personen sind nicht auf den ersten Blick ersichtlich, die einzelnen Fäden werden erst am Ende zusammengeführt – aber auch für sich genommen sind es faszinierende Enblicke in das Leben und die Schicksale von Frauen über mehr als ein Jahrhundert hinweg.