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Christine Brand: Blind

„Blind“ ist ein von der Norm abweichender Kriminalroman, der nach anfänglichen Ausschweifungen Fahrt aufnimmt und eine besondere, gut recherchierte Lebenswelt eröffnet. Der Protagonist Nathaniel, seit seinem 11. Lebensjahr erblindet, lebt mit seiner treuen Gefährtin, der Hündin Alisha, in Bern und meistert mit ihr viele Herausforderungen seines Alltags. Als Leser erhält man authentische Einblicke und erfährt auch, warum der junge Mann erblindet ist.  Seinen Lebensunterhalt verdient er in einem „Dunkelrestaurant“, bei Alltagsproblemen hilft ihm die (real existierende) App „Be my Eyes“. Diese stellt den Kontakt via „Face-Time“ mit freiwilligen Sehenden her, die dabei anonym bleiben. Als Nathaniel über die App gerade mit Carole spricht, die ihm bei der Auswahl der Farbe seines Hemdes helfen soll, hört er plötzlich einen Schrei, und die Verbindung bricht abrupt ab. Völlig überzeugt, dass Carole etwas passiert sein muss, versucht Nathaniel herauszufinden, wer Carole ist, wo sie wohnt und was ihr zugestoßen ist. Die Polizei geht nicht von einem Verbrechen aus, doch Nathaniel bekommt Unterstützung von der Journalistin Milla, die nach anfänglichen Zweifeln ebenfalls überzeugt ist, dass ein Verbrechen geschehen sein muss… Ein runder, besonderer Kriminalfall, der aus der Masse heraussticht.


Anna Böhm: Emmi und Einschwein – Ganz vorn mit Horn

Band 3 der Einschwein-Reihe beginnt mit Einschwein-üblichem Chaos. Deshalb findet Emmi, dass Einschwein Unterricht von einem richtigen Einhorn braucht, um zu lernen, wie man anständig mit Horn zaubert. Wie gut, dass es in der Stadt tatsächlich ein Einhorn geben soll. Aber das ist gar nicht so leicht zu finden – und einmal gefunden, ist seine Existenz nicht geheim zu halten. Das bringt alle Beteiligten in ziemliche Schwierigkeiten, als eine Brausefirma dem Einhorn nachstellt. Da gibt es nur noch eins: Das Einhorn braucht die Hilfe vom kleinen Einschwein.
Märchenhafter Lesespaß für alle ab 8 Jahren.


Donna Leon: Ein Sohn ist uns gegeben

Commissario Brunettis 28. Fall: Brunettis Schwiegervater fürchtet um seinen Freund Gonzalo. Dieser will sein Vermögen einem jungen Mann hinterlassen, nicht seiner Familie. Doch ist die Zuneigung des jungen Mannes echt? Brunetti verläuft sich fast in familiären und emotionalen Verstrickungen – und traut am Ende seinem eigenen Urteil nicht mehr.
Nach der eher deprimierenden Grundstimmung der letzten Bände legt Donna Leon hier einen zwar nachdenklichen, aber im Grunde doch optimistischen Krimi um Liebe, Freundschaft und Familie vor – klare Leseempfehlung nicht nur für alle Fans der Reihe.