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Rosie Blake: Ein Laden voller Hygge-Glück

Die Dänin Clara Kristensen reist rast- und ziellos durch die englische Landschaft und landet im kleinen Örtchen Yulethorpe. Dort wird sie unerwartet Zeugin einer Auseinandersetzung. Kurz darauf ist die junge Frau Hüterin eines Spielwarenladens mit angeschlossener Wohnung und verantwortlich für einen Kater und eine Papageiendame. Die Besitzerin Louisa hat sich urplötzlich ins Ausland verabschiedet. Clara widmet sich begeistert der Umgestaltung von Laden und Wohnung, ganz nach dem Vorbild ihrer Heimat Dänemark. „Hygge“ bezeichnet dabei eine Stimmung, die man im Deutschen mit „Gemütlichkeit“ übersetzen kann, doch leider stoßen Claras Ideen nicht bei allen Dorfbewohnern auf Begeisterung… Zwischenzeitlich wird die Geschichte auch aus der Perspektive von Louisas Sohn Joe erzählt. Als erfolgreicher Geschäftsmann, der für seinen Arbeitgeber in London ständig erreichbar sein muss, unterstellt er Clara unlautere Absichten. Der vorliegende Roman ist eine warmherzige Geschichte über Achtsamkeit und das Leben im Hier und Jetzt, bei der man sich die „hyggelige“ Lebensart, mit Kerzenschein und Co., geradezu bildlich vorstellen kann. Perfekt für ungemütliche Wintertage.


 Sandra KrautwaschlPlastikfreie Zone – Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben

„Aller Anfang ist schwer“, so lautet die Überschrift des ersten Kapitels dieses Ratgeber- Sachbuches, das eine Hilfestellung bieten soll, im (Familien-)Alltag ohne Plastik auszukommen. Ein nicht ganz einfaches Projekt, wie die Familie Krautwaschl, die in einem kleinen Ort in der Nähe von Graz lebt, schon bei den Vorbereitungen des Vorhabens feststellt. Die Autorin, geboren 1971, schildert, wie sie bei einer „Familienkonferenz“ ihre Kinder überzeugen möchte, ihr bisheriges Leben förmlich auf links zu drehen. Anschaulich und charmant beschreibt sie, wie sich die Familienmitglieder mit viel Elan den Herausforderungen des Experimentes stellt, beispielsweise einer plastikfreien Geburtstagsfeier. Das Buch enthält ein Nachwort des Filmemachers Werner Boote („Plastic Planet“).


Anne Barns: Honigduft und Meeresbrise

Unverhofft trudelt ein fast achtzig Jahre alter Brief bei Anna und ihrer Großmutter ein, adressiert an Annas Urgroßmutter. Gemeinsam mit ihrer Oma öffnet Anna den Brief – und staunt nicht schlecht: Müssen jetzt Teile der Familiengeschichte neu geschrieben werden?
Eigentlich will Anna mit ihrem Besuch bei Oma den Verlust ihrer besten Freundin verarbeiten, die bei einem Unfall ums Leben kam. Aber dann führt der Brief Anna schließlich nach Ahrenshoop, wo sie hofft, Antworten zu finden…
Leichte Lektüre für kuschelige Winterabende oder den Strandkorb.