Informationen zum Datenschutz <Hier klicken>
Bei der Verwendung dieser Webseite werden Cookies angelegt, um die Funktionalität für Sie optimal gewährleisten zu können. Zudem werden personenbezogene Daten erhoben und genutzt. Bitte beachten Sie hierzu unsere allgemeine Datenschutzerklärung. Mit der weiteren Nutzung stimmen Sie diesen Bedingungen zu.
X
  GO


Ursula Poznanski: Vanitas – Schwarz wie Erde

Die von der Fangemeinde lang ersehnte Neuerscheinung der Bestsellerautorin ist der Auftakt zu einer neuen, spannenden Thriller-Serie. Für die Außenwelt ist die Protagonistin eine Blumenhändlerin, die auf dem Wiener Zentralfriedhof arbeitet. In Wahrheit aber lebt sie, die nun „Carolin“ genannt wird, in ständiger Angst, von ihrer Vergangenheit eingeholt zu werden. Eingeschleust als geheime Informantin in einem skrupellosen und gewalttätigen Verbrecher-Ring konnte sie dem Tod gerade noch entkommen. Nun fristet sie mit ihrer neuen Identität ein trostloses Dasein, bis sie erneut als Polizeispitzel angefragt wird. Ihr Kontakt bei der Polizei lässt ihr keine Wahl, und ehe sie sich versieht, ist „Carolin“ in München und muss noch einmal im Angesicht des Todes ermitteln. Besonders interessant: die „Sprache der Blumen“ spielt in diesem Werk eine entscheidende Rolle… Gänsehautalarm und atemlose Spannung sorgen für beste Unterhaltung und dafür, dass der Leser der Fortsetzung entgegenfiebert.


Margareta Magnusson: Frau Magnussons Kunst, die letzten Dinge des Lebens zu ordnen

Ein Aufräumbuch – aber keine strikte Anleitung, sondern mehr der Versuch, herauszufinden, was einem wichtig ist im Leben und nur die Dinge zu behalten, die einem wichtig sind.
Margareta Magnusson fasst ihre Erfahrungen mit Umzügen und Haushaltsauflösungen zusammen und rät zum Aufräumen – durchaus mit Blick auf den eigenen Tod (wo man den Angehörigen ja Arbeit und böse Überraschungen ersparen möchte), aber auch vor dem Hintergrund, das verbleibenden Leben schön zu gestalten – umgeben von den Dingen, die einem wirklich am Herzen liegen. Dabei rät sie durchaus auch zum Aufheben, da man den Wert einiger Dinge, wie z.B. Fotos, oft erst später erkennt. Sie gibt aber auch praktische Tipps, wer von Aussortiertem noch profitieren kann.
Ein locker geschriebenes Buch mit durchaus ernstem Hintergrund, das auch Jüngere zum Nachdenken anregt.


Heike Knauber: Najaden – Das Siegel des Meeres 

Meliaé ist eine Najade – aber das erfährt sie erst, als sie in ein grausames Machtspiel verwickelt wird. Zwischen Liebe und dem Kampf um ihre Freiheit hin- und hergerissen, versucht sie, in einer blutigen Auseinandersetzung zu bestehen.
Fantasy vom Feinsten – aber hier gibt es kein Schwarzweiß. Jede einzelne der vielen Figuren ist sowohl gut als auch böse. Alle miteinander sind verstrickt in ein fast undurchschaubares Ränkespiel, in fast jedem Kapitel ergibt sich eine neue Wendung, die den Leser atemlos zurücklässt.